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Fabian nagelt sich eine Ente aufs Baubrett (von Fabian) - Update vom 25.2.2022

 

 

 

 

Hallo zusammen,

obwohl der Bauplan steinalt ist, trifft man auch heute noch quasi auf jedem Flugplatz (auch bei uns) als einfaches Schleppflugzeug an... die Daisy Red. Sie ist schnell gebaut, auf dem Platz schnell aufgebaut, fliegt gut und ist zum Schleppen toll geeignet.

 

----- Update vom 25.2.2022

Es war still geworden in Fabians Keller…

Eigentlich hatte ich die besten Vorsätze für das neue Jahr, mit dem neuen Schlepper richtig Fortschritt zumachen… Nun, es kam anders… allen Modellbauern bekannte, zurückwerfende Umbaumaßnahmen am Eigenheim und ein Urlaub standen an… nun auch diese wurden überwunden, das Chaos im Keller wurde beseitigt und nun kann es endlich weitergehen.

Es gibt Menschen, die zur Entspannung und dem Finden der irgendeiner Mitte Yoga-Kurse besuchen. Ja, das kann man machen, oder aber man baut einen Flügel: rechte Seite Verkastung einkleben, linke Seite Rippe ansetzen, rechte Seite Rippe ansetzen, linke Seite Verkastung einkleben… der entspannende Effekt ist genau der gleiche. Abgesehen davon, dass wir Modellbauer hinterher einen Flügel gebaut haben. Naja, jedem das seine…

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Mir wurde an dieser Stelle auch klar, warum Cieba auch Biegesperrholz genannt wird. Es biegt sich eben, vor allem, wenn es das nicht soll. Jede Rippe habe ich vor dem Einkleben mit einer Kiefernleiste geschient, das ging sehr gut, machte die Geschichte aber nicht schneller!

Schrittweise habe ich also die Rippen in den Flügel gesetzt. Nach dem Einsetzen des oberen Holms scheint der erste Blick auf die Waage vielversprechend. Der Bauzustand wiegt aktuell ca. 850g.

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Es folgten bereits die zwei Flächendübel aus 10mm Buche, die Hilfsnasenleiste und das Anlegen der unteren Beplankung mittels Sekundenkleber und dem guten UHU Hart. 

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Bevor die D-Box nun verschlossen wird habe ich die Servokabel in Strohhalmen verlegt und nach einem Tipp eines Freundes aus der F-Schlepp Szene Schallschutzmappen auf die Rippen geklebt. Er hat damit sehr beeindruckende Ergebnisse erzielt und ich bin sehr gespannt, ob diese Form der Dämmung Vorteile bringt. Die Nachteile sind in jedem Fall klein, das Material ist nicht teuer (um die 5 Euro für den ganzen Flügel), dafür superleicht (+ 50g)  und lässt sich gut verarbeiten (Zuschnitt mit Scheere und einkleben mit Weißleim).

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Nach langem Überlegen und entsprechenden Kommentaren unseres Webmasters zu meiner Holmauslegung habe ich mich zu etwas entschieden, was ursprünglich nicht vorgesehen war. Ich werde die Fläche zum Rumpf abstreben und die entsprechenden Halterungen anbringen.

Dann mache ich aber endlich den Deckel der DBox zu.

Deutlich spannender, denn ich baue zum ersten Mal eine mehrteilige Form, ging es mit der Motorhaube voran. Ich habe mir aus alten Schrankplatten eine Halterung und eine Trennebene gebaut. Die Kontur und die weiteren Kanten sind bereits mit Knete aus dem Arsenal meiner kleinen Tochter versiegelt. Da ich keine Passdübel da habe, habe ich die Passung mit kleinen angeschliffenen Holzstückchen vorgesehen. Diese sind auf die Trennebene geklebt und ebenfalls mit Knetmasse umgeben. Ich habe wirklich anständig gewachst und ordentlich PVA aufgetragen.

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Dann ging es unter Anleitung des 1. Vorsitzenden weiter, ich habe die erste Formenhälfte aufgebaut. Erst habe ich das Formenharz aufgetragen. Dabei habe ich immer nur in eine Richtung und mit so wenig Pinselstrichen wie nötig das Harz aufgetragen, um Lufteinschlüsse zu vermeiden. Dann habe ich Glasfaserschnitzel aufgestreut und die Überschüsse weggepustet. Nach einer Zwangspause, in der wir Abendbrot gegessen haben und das Harz langsam angelierte, habe ich die Kupplungsschicht mit Baumwollflocken eingedicktem Harz vervollständigt sowie die Ecken mit noch stärker eingedicktem Harz abgerundet. Dann folgte der Hinterbau aus 80g Glasfaser Köper, 3x 380g Glasfaser Köper und einer letzten Schicht 80g.

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Bereits am nächsten Tag konnte ich die Trennebene problemlos lösen, das ganze säubern, die Ränder mit Paketklebeband versehen und die Trennschicht für die 2. Hälfte aufbringen. An meiner Passung habe ich mir Sorgen gemacht, da die Harzoberfläche sehr rau war. Hier habe ich sehr großzügig Wachs und PVA aufgetragen (Angstzuschlag). Um die Form später besser öffnen zu können, habe ich kleine Depronstücke auf die Trennebene geklebt.

Direkt im Anschluss folgte die 2. Hälfte der Form nach dem Vorbild der ersten. Also wieder Harzpinseln und meditatives Tupfen zum Durchtränken des Gewebes.

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Am nächsten Tag wurde es für mich spannend. Ich habe einen Schraubenzieher von außen in die mit Depron vorbereitete Trennebene gestochen und ihn vorsichtig gedreht… Knacks… nächste Stelle… Knacks… dritte Stelle… KNACKS!!! Die erste Formenhälfte hat sich gelöst und konnte abgehoben werden. Mit ein bisschen Kraft konnte ich dann das Urmodell aus der 2. Formenhälfte lösen. Was soll ich sagen, es hat alles toll funktioniert. Die Form ist frei von Lufteinschlüssen und Fehlstellen, sie macht einen wirklich stabilen Eindruck. Die Passung funktioniert super, die Formenhälften rasten passgenau ineinander ein. Und das beste war, dass mein Urmodell die Geschichte völlig unbeschadet überlebt hat. Ich hatte Sorge, dass die Form nichts wird und ich ggf. einen neuen Versuch zur Abformung unternehmen muss.

Mit dem Dremel und einem spiralverzahnten Fräser habe ich dann die Ränder der Form besäumt und das ganze unter warmen Wasser gereinigt.

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Danach hieß es wieder wachsen, ein wenig polieren, wieder wachsen usw… am Schluss eine Schicht PVA.

Endlich ging es ans Laminieren der ersten Motorhaube. Zunächst habe ich in die beiden Formenhälften mit einem Deckschichtharz eingepinselt. Auf Rat meiner 3 jährigen Tochter Anne habe ich dazu Glitzer in das Harz gemischt… sehr wichtig!! Nach dem Angelieren wurde die erste Lage 180g Kohle eingelegt, angedrückt, sorgfältig mit Harz getränkt und angetupft. Mit der Nagelschere habe ich die Überstände abgeschnitten und dabei auf einer Seite 2cm überstehen lassen. Dann habe ich bereits die beiden Formenhälften zusammen gesetzt, geklammert und die Überlappung andrückt. Es folgte eine weitere Lage 180g Kohle und eine Lage 80g Glasfaser. Da sich mein Telefon nicht so gut mit dem Harz verträgt, konnte ich leider keine Fotos machen.

Die Spannung war aber groß, nach einem Tag in der Nähe der laufenden Kellerheizung war das Harz durchgehärtet. Also wie Schraubenzieher… KNACKS! Die Form lies sich problemlos öffnen und die erste Haube schlüpfte heraus. Was soll ich sagen, auch hier ein Erfolg: die Trennschicht hat gut funktioniert, Form ist heile, Haube ist brauchbar und glitzert wundervoll in der Sonne (auf dem Foto kommt das leider nicht so gut raus). Meine Tochter ist begeistert!

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Zeit vielleicht, für ein kurzes Resümee der neu erlernten Vorgehensweise 😊:

  • Die Passung aus angeschliffenen Holzstücken funktioniert super. Kann man wieder so machen, wenn man für Passstifte zu geizig ist.
  • Zum Eintrennen habe ich wie beschrieben die Knete von Anne genutzt. Aber, die normale Spielknete funktioniert nicht, weil sie beim Härten schrumpft und abbröselt. Wachsknete hingegen geht super!
  • Am Übergang von Trennebene zu Urmodell werde ich beim nächsten Mal die Knete genau einspachteln und eine Abrundung weitestgehend vermeiden. Diese Führt dazu, dass die 2. Formenhälfte eine kleine Kante aufweist. Die ist erstmal kein Problem aber haltbarer macht das den Formenrand sicher nicht.
  • Die Trennschicht aus Wachs und PVA funktioniert toll, führt allerdings nicht zu einer lackähnlichen Hochglanzoberfläche, da sich Grundierwachs nicht wirklich polieren lässt. Beim Abformen geht das schon nicht richtig und beim Laminieren des Werkstücks kann es natürlich auch nicht besser werden.
    Aber eigentlich kann man die Oberfläche auch so lassen oder noch ein wenig schleifen und polieren. Ich hingegen werde noch ein kleines Dekor airbrushen und dann mit Klarlack versiegeln.
  • Ich habe offenbar nicht gewissenhaft genug getupft und ein paar wenige, sehr kleine Lufteinschlüsse im Sichtcarbon produziert. Nicht dramatisch und durch den vielen Glitzer auch kaum zu sehen. Also, beim nächsten mal mehr und gewissenhafter tupfen.
  • Die Depronstücke am Formenrand funktionieren super, damit lässt sich die Form gut öffnen
  • Der Laminatdicke und Festigkeit ist für eine Haube in dieser Größe gut gewählt. Das ganze wiegt aktuell 155g. Wenn ich die Ränder bearbeitet und ausschnitte eingebracht habe, wird sie so 120g wiegen. Das finde ich okay.
  • Die Geschichte erfordert Ruhe und Zeit. Energische Anfragen des Managements während des Laminierens, wann Mann nun endlich aus dem Keller kommt, fördern nicht die Ergebnisqualität und wirken dem Finden der eigenen Mitte entgegen (oder wie das heißt).
  • Ja, meine Haube sieht wirklich wie eine Vase aus… aber wartet mal ab, bis sie am Rumpf sitzt. Außerdem sehen Vasen mit Seitenzug und Sturz auch komisch aus, oder Frank?!?
  • Hammer-Idee mit dem Glitzer!!!

 

----- Der erste Beitrag vom 6.12.2021

Ich habe meine DAISY RED vor ca. 10 Jahren gebraucht gekauft. Bereits beim Erstflug habe ich sie aufgrund eines altersschwachen QR Servos aus 50 m senkrecht in den Acker gesteckt. Der Motor steckte 20 cm tief im weichen Boden, die Fläche war abgerissen, das Fahrwerk krumm und das Heck hing nur noch an den Servokabeln...

Bei der Reparatur war schnell festzustellen, dass die Konstruktion äußerst robust ist, solide Zimmermanns-Arbeit eben... Nach vier Nachmittagen war alles repariert und neu bespannt.

Seit dem nehme ich sie immer wieder mit und schleppe problemlos mit dem zuverlässigen ZG38 Segler bis 8 kg.

Dieses Frühjahr habe ich ein neues Fahrwerk gebaut (das alte war mittlerweile sehr weich) und bei der weiteren Wartung kam der Gedanke, eine neue Ente her muss. Sie soll ein wenig größer (110% Modell und 115% Spannweite), mit einem vorhandenen ZG62 befeuert und dabei aber nicht schwerer werden. Wenn der Rumpfkasten meinen alter Ente einen Einschlag wie oben beschrieben unbeschadet überlebt, dann steckt da einfach zu viel Material drin. Ich möchte also größer und im Rohbau ca. 650 gr leichter bauen (400 gr schwerer Antrieb, 150 gr Querruder + Anlenkung, 50 gr schwerere Stromversorgung)... schauen wir mal, ob es klappt. 

Meine Konstruktion ist für die Vorbereitung auf einer Fräse vorgesehen, abgesehen davon soll die Maschine so einfach wie irgend möglich gehalten werden und schnell zu bauen sein.

Folgendes möchte ich zum Originalplan ändern:

- Modell 10% größer, 15% mehr Spannweite (230 cm) für Einzylinder mit 50-60 ccm, bei mir ein ZG62 

- große Landeklappen (meine alte segelt unglaublich gut und lässt sich auch mit hochgestellten Querrudern auf einem kleinen Platz nicht einfach landen)

- Schleppkupplung in der Fläche, aber deutlich weiter hinten, um das Nickmoment zu verringern

- Holmgurte unverändert 5x10 Kiefer, Hauptholm oben 5x13 mm um die größere Spannweite auszugleichen

- Rippen aus 3 mm Birke innen für Schleppkupplung und Rumpfauflage, 3 mm Pappel an LK und QR Servos, den Rest aus 2 mm Ceiba. Alle mit deutlichen Erleichterungen.

- Hauptholm mit Pappel ausgekastet und abgestuft erleichtert (also nicht 3 mm Balsa vorne und hinten)

- deutlich dünnere Nasenleiste

- Rumpfkasten aus Birke, deutlich erleichtert und abgestuft in 5, 4 und 3 mm Birke

- ansprechende Motorhaube

Folgendes will ich beibehalten:

- Die Form, es soll immer noch eine Daisy Red sein!

- Keine Steckung (Der wesentliche Vorteil von einteiliger Flächen ist ja, und jetzt Zettel raus zum Mitschreiben: Man muss nur einen Flügel bauen!)

- Leitwerksträger in Stäbchenbauweise und LW unverändert in 10mm Balsa

- Fahrwerk aus 4 mm Federstahl

- 2 mm Flächenbeplankung

- Tragflächenprofil ClarkY und EWD

Da unser Urlaub an der Nordsee wettertechnisch eher gemischt verlaufen ist, hatte ich viel Zeit zum Zeichnen. Nach zwei Wochen Regen, Sturm und wieder Regen war die Zeichnung fertig und eigentlich bereit zum Fräsen.

Mit meinem CAD Tool kann ich Fotos des ungebauten Modells erstellen. So soll sie also aussehen:

 

Daisy Red 01 total

  Daisy Red 02 top

 Daisy Red 03 unten

  Daisy Red 04 Sk

  Auch die Motorhaube habe ich im CAD gezeichnet und möchte entsprechend das Urmodell fräsen.

Daisy Red 05 haube

  Daisy Red 06 Teile

Nach der Flugsaison habe ich mit dem Bau begonnen… es ging los mit nervtötendem Fräsen der Flügelteile. Nicht wie vom Webmaster vermutet aus edlem Nussholz und heller Eiche, sondern aus Birke, Pappel und Ceiba.

Mit der Schleppkupplung habe ich danach begonnen. Wie Ihr sehen könnt, eine wirklich einfache Konstruktion aus Messing und Sperrholz.

  Daisy Red 11 Schleppku 1

 

Der Kupplungsblock sitzt in den beiden Mittelrippen, an die auch das Servo angeschraubt wird.

  Daisy Red 12 Schleppku 2

  Daisy Red 13 Flächenaufbau 1

 

Dann habe ich die Untere Nasenbeplankung zusammengeschäftet, den unteren Holmgurt aufgebracht und mit dem Mittelteil begonnen. Reichlich unspektakulär.

 Daisy Red 14 Flächenaufbau 2

 

Und weil das Rippenkleben eben eine verflucht langweilige Geschichte ist, habe ich einen Versuch gestartet, die Motorhaube umzusetzen.

Auf dem Dachboden habe ich alte Dämmplatten aus XPS gefunden und die gleich mal auf die Fräse gespannt. Scheibchenweise habe ich so das Urmodell aus dem Vollen gefräst, was auch erstaunlich schnell ging. Jede Scheibe war nach 5-6 Minuten fertig.

Diese wurden dann auf Stäbchen gefädelt übereinandergestapelt.

  Daisy Red 30 Motorhaube 1

Nach 20 Minuten Schleiferei war ich von dem Ergebnis begeistert. Genauso hatte ich mir das vorgestellt.

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Dieses Hochgefühl sollte allerdings nicht von langer Dauer sein. Nach dem Aufbringen von 2x 80 gr Matte war das schöne Urmodell schon nicht mehr so ansehnlich. Die dunkle Farbe entstand aus in das Harz eingerührten Pigmenten. So kann man prima beim Laminieren und Schleifen sehen, wie viel Material drauf ist.

Die Außenkontur war aber einigermaßen verhunzt!

Warum: Ich hatte nicht auf den 1. Vorsitzenden gehört und die Matte in deutlich zu kleinen Stücken zugeschnitten und laminiert. Köpergewebe lässt sich hervorragend um alle unmöglichen Formen legen und eigentlich hätte ich daher für die ganze Haube nur 2-3 Stücke pro Lage gebraucht. Weil ich aber nicht gehört und eher 8-10 Stücke verwendet habe, waren die Überlappungen deutlich spürbar und sichtbar und über die ganze Haube verteilt… Mist!

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Meine Resistenz gegen gute Ratschläge wurde also mit Schleifarbeit von mehreren Stunden bestraft, bis das Ergebnis so aussah:

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Es kam nun, was immer an dieser Stelle kommt. Spachteln, Schleifen, Füllern… mehrfach… in unterschiedlichsten Reihenfolgen… langanhaltend… und ausdauernd… mit zwischenzeitlichen Ermunterungen des 1. Vorsitzenden (war auch notwendig).

Am Ende (und hier waren sicherlich 3-4 Wochen vergangen) sah das Ergebnis des Rohmodells so aus:

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Ich war begeistert! Und das genau so lange, bis Frank mich fragte, ob dies eine Blumenvase sei. Grrrrr… ab in die Ecke damit, erstmal weiter Flügel bauen…

 

 

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